Sehenswertes in und um Grünewalde

Hier wollen wir Ihnen Sehenswertes aus unserer Naturparkgemeinde Grünewalde und unserer Umgebung ans Herz legen.
Stöbern Sie doch ein wenig in unserer Postkartensammlung.

 

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Ansichten aus der Umgebung
Grünewalder Lauch   Grünewalder Lauch   Grünewalder Lauch   Kranichnistplatz   Natur- und Geologielehrpfad   Biberrevier    
Sehenswertes in Grünewalde
Rhododendronpark

Sehenswertes in der Umgebung von Grünewalde
Grünewalder Lauch

Golfcafé mit Minigolfanlage
Natur- und Geologielehrpfad
mit einer Länge von ca. 600 m Länge vermittelt (auch mithilfe von Schautafeln) viel Wissenswertes über Flora und Fauna.
Erweitert wurde dieser Wanderweg im Jahre 2000 durch einen Gesteinslehrpfad, auf dem eine Vielzahl von Findlingen aus den ehemaligen Tagebauen der Umgebung betrachtet werden kann.

Biohof
Der Biohof Grünewalde liegt im Kippengebiet des ehemaligen Tagebaus Kleinleipisch und bewirtschaftet ausschließlich Grünland in Form einer Schafweide. Die Schafe werden durch einen Herdenschutzhund und einen speziellen Elektrozaun gegen Wölfe geschützt. Der Betrieb ist ein Herdbuchzuchtbetrieb und nach der ÖKO- Norm der EU als Biobetrieb zertifiziert. Es werden Zucht – und Schlachtschafe der Rasse Charollais France (s.Rassenbeschreibung) erzeugt, die entweder an andere Schäfereien als Bio-Schafe verkauft bzw. in einem Bio–Schlachthof vermarktet werden.

Es erfolgt kein Verkauf von Tieren an konventionelle Schafhalter.

Betriebsbesichtigungen sind mit dem Betriebsleiter telefonisch zu vereinbaren.

Charollaisschaf
Kennzeichen: Mittel- bis großwüchsig. Die bewollten Teile sind weiß. Kopf unbewollt, oft mit Stichelhaaren bedeckt; rosa bis grau, ab und zu mit kleinen schwarzen Flecken versehen. Feine, lange Ohren von der gleichen Farbe wie der Kopf. Breite, flache Stirn mit weit auseinanderliegenden Augen. Langer Rumpf mit gutbemuskeltem Rücken. Breite, tiefe Brust und anliegende Schultern. Die Wolle ist kurz und fein. Unbewollter Teil der Beine bäunlich, ziemlich kurz und kräftig. Hornlos.


  Bock  Mutter 
Widerristhöhe  65  60 
Gewicht  100-140  75-95 


Verbreitung: Frankreich, Spanien, Portugal und Deutschland (Nordrhein-Westfahlen), Schweiz.

Leistung: Gute Fleischleistung sowohl in Reinzucht als auch in Kreuzungszucht. Die Lämmer haben Tageszunahmen von annährend 400 g. Die Ausschlachtungsergebnisse von Böcken liegen über 50%. Hohe Milchleistung der Muttern. Ablammergebnis 180%.

Zuchtgeschichte: Entstehung der Rasse Anfang des 19. Jahrhunderts in Départements Charollais, Morvan und Nivernais in Mittel-Frankreich. 1825 Einkreuzung von englischen Dishley-Schafen. Trotz Einführung weiterer Rassen (z.B. Southdown), hatte sich nach dem 1. Weltkrieg die Charollais-Rasse in ihrem ursprünglichen Typ behauptet. 1963 Gründung des Charollais-Schafzuchtverbandes, 1000 Muttern von 24 Herden kamen ins Herdbuch. Die Population vergrößerte sich bis 1975 auf 6800 eingetragene Tiere. 1974 offizielle Anerkennung der Rasse durch das Französische Landwirtschaftsministerium. In der Schweiz wurde auf der Basis des Weißen Alpenschafes durch Verdrängung mit französischen Charollais Suisse geschaffen. Dieses ist etwas schwerer als die französische Ausgangsform.



 

Heimatverein Grünewalde
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01979 Lauchhammer /
OT Grünewalde

Telefon: 03574 761148
Telefax: 03574 464247

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